Die künstliche Intelligenz in der Bar
Eine KI tritt in eine Bar. "Was möchten Sie trinken?" fragt der Bartender. "Hm - Was trinken denn all die anderen?"
Logodynamik
Was sind die Kriterien für eine korrekte Logik? Dieser Text handelt von den zwei Formen der Logik, der statischen und der dynamischen. Bekannt ist den meisten Wissenschaftlern die statische Form, welche sich hervorragend dafür eignet, Beweise zu führen. Demgegenüber steht die dynamische Form der Logik, welche es erst möglich macht, Beweise zu finden.
Non-Monotonic Reasoning (NMR)
Concept Molecules and NMR In the article Two types of coding 1, I described the challenge of getting computers to ‘understand’ the incredibly diverse range of medical diagnoses that may crop up in a text. To meet this challenge, the computer has to convert the various diagnostic formulations encountered into a consistent format that represents all the semantic details in an easily retrievable form. With concept molecules we have succeeded in doing this. We were aided here by two properties of the concept molecules method: a) the consistently composite representation of semantics, and b) a non-monotonic reasoner. At the time,
IF-THEN / statisch oder dynamisch?
Die meisten glauben, dass das IF-THEN in der Logik eine klare Sache sei. Meiner Ansicht nach wird dabei übersehen, dass es vom IF-THEN zwei Varianten gibt, eine statische und einen dynamische. Die beiden unterscheidet , ob sie eine innere zeitliche Komponente enthalten oder nicht. Je nachdem verhält sich das IF-THEN im Gefüge der Logik unterschiedlich. Dynamisches (reales) IF-THEN Für viele von uns ist das IF-THEN dynamisch, d.h. es besitzt eine spürbare zeitliche Komponente. Bevor wir zum Schluss, d.h. zum THEN gelangen, schauen wir das IF genau an, d.h. die Bedingung, die anschliessend den Schluss erlaubt. Mit anderen Worten: Die
Selbstreferentialität und Paradox
Der Trick, mit dem sich klassische logische Systeme sprengen lassen, besteht aus zwei Anweisungen: 1: Eine Aussage beziehe sich auf sich selber. 2: In Bezug oder in der Aussage gibt es eine Verneinung. Durch diese Konstellation entsteht immer eine Paradoxie. Aber lassen Sie uns das Thema genauer betrachten…
Selbstreferentialität 1
In den 80-er Jahren las ich fasziniert Douglas Hofstadters Kultbuch „Gödel-Escher-Bach“. Zentral darin ist Gödels Unvollständigkeitssatz. Dieser Satz zeigt eine (die?) Grenze für die klassische mathematische Logik auf, und Gödel bewies sie 1931 zusammen mit der Tatsache, dass sie prinzipiell für alle klassischen mathematischen Systeme unüberwindbar ist. Das ist schon erstaunlich – insbesondere, da wir als Kinder der Aufklärung und überzeugte Jünger der Ratio nichts für stabiler und sicherer ansehen als die Gesetze der Mathematik. Hofstadters Buch hat jedenfalls einen enormen Eindruck auf mich ausgeübt. Allerdings hatte ich an gewissen Stellen, z.B. beim Thema der „Kodierung“ von Information den Eindruck,








